Wer die Wahl hat

Meine Kolumne in der Saarbrücker Zeitung vom 7. Oktober

Einige Rückmeldungen  (es ist unmöglich, alle zu zitieren!)

  • Danke Günther, wie immer hast du das Thema perfekt beschrieben. Ich freue mich immer wieder über deine tollen Geschichten, super. 👍👍
  • Gut, dass du ein Thema der Gegenwart im wahrsten Sinne „verwurschdelschd“. Äänfach glòòr. Zu Deinem Verhalten am Info-Stand: Du bischd jò e rischdischer Abschdaawer, du Schlawiener!! Niggs fer Ungudd! Mach weider unn bleib sauwer!
  • Uff de Punggd getroff!
  • Du hast wie immer alles richtig erkannt und den Nagel auf den Kopf getroffen. Es war wie immer sehr amüsant zu lesen
  • War moh widda wie mir aus da Seel gesaad. Scheen. Danke.
  • Günther, du hascht’s halt druff!
  • Danke Günther, ich habe auch das Gefühl dass Wahlen eine Dauerschleife sind. Immer sind irgendwo Wahlen, deshalb hat ja auch keiner zum Regieren Zeit
  • Do kann ma werklich san: „Sau Gudd.!“ 😊😊
  • Du zeigst, dass man aus den unerfreulichsten Dingen bei genauer Betrachtung und Analyse immer auch etwas Gutes zaubern kann. Nur kenne muss ma’s!
  • Deine Glosse hat mir gut gefallen. Ich hoffe nur, dass Du Dir nicht noch wegen der Dauerschreiwer (usw.) Neuwahlen wünschst.
  • Top
  • Well Bollidigg so uniwwersischdlisch unn bierernschd-humorlos is, lob isch má de Günther. Der had sei Schäfscher schunn vòr dá Wahl ins Truggne gebrung, forr e längeri Durschdstregg vòrgefudderd und sisch dezu ach noch Sachwärde gesischerd…  Unn hinnerhär ach noch e scheen Geschischdsche driwwer geschrieb. Hocheffizient!!!
  • Wie im richtigen Leben.Kompliment,Günter.Saugudd!😂

Mundart in der Tenne am 30. September

MUNDART UND ESSEN IN DER TENNE
(BAUERNHOF SCHLEPPI, ESCHWEILER HOF 23)

Am Samstag, 30. September 2017, präsentiert nach längerer Pause „Plattmacher“ Günther Hussong in der Tenne des Bauernhofs Schleppi sein Programm „ Awwei werd’s Zeit“. Hier können die Besucher mit saarländischer Mundart vom Feinsten ihre Lachmuskeln strapazieren und Hausmannskost direkt vom Bauernhof genießen.

Eintrittspreis: 8,50 Euro, inkl. (frisch vom Bauernhof!) Gulasch unn Schneebällcher.

VERBINDLICHE Anmeldung:
– 06849-782 (Bauernhof Schleppi – auch Antwortbeantworter)
www.mundart-saar.de/kontakt

De Allerschenscht

Mein Text im Landesteil der Saarbrücker Zeitung vom 15. Juli 2017

 

Einige Rückmeldungen

  • Mal wieder ein köstlicher Beitrag der Superlative!
  • Immer wieder sehr lesenswert und amüsant
  • In Mundart so zu schreiben ist nicht einfach. Klasse gemacht.
  • S’s ess wedder super geschrieb, unn so realistisch!!!!
  • Du triffst es doch immer uff de Punkt.
  • Wie immer: „Spitze!“
  • Volltreffa,mei Allerschenschda:-)) Besser kammas nedd schreiwe!
  • Genau so isses, so simmer halt.
  • es erfreut mich immer wieder, wie du, lieber Günther, mit Begriffen, Formulierungen, Sprache, jonglierst. Das Thema war ja überfällig !

 

 

Sommerfest des St.Jakobus-Fördervereins

Benefizauftritt beim Sommerfest des St.Jakobus-Fördervereins am 29. Juni in Saarbrücken. Ganz herzlichen Dank an den Fotografen Helmuth Bock für die tollen Bilder.

Die Karlsberg-Bierprinzessin (links!) unn de Plattmacher

Mein neuer Text in der Saarbrücker Zeitung

Mein Text im Landesteil der Saarbrücker Zeitung vom 3. Juni 2017

Rückmeldungen bis Sonntagabend

  • Lieber Günther, meine Mama hat mir gerade am Telefon erzählt, dass sie so einen tollen Mundarttext in der Zeitung gelesen hat. Hab sofort gesagt, der ist vom Günther Hussong. Sie hat nachgeguckt und fest gestellt: stimmt! Sie musste so darüber lachen, weil sie sich direkt darin wieder gefunden hat. Das war so lebensnah geschrieben, und dann auch noch auf Platt mit den Knoddelbeidele. Und der letzte Satz sei das beste gewesen!
  • Wedder mool e Highlight enn de Zeidung! ….. Gudd gemachd!!!!!
  • Du bist der beste
  • Bischd eenfach klasse, wie immer
  • Supa Günther, wie ausem Lääwe gegriff unn uffs Babier gebrung.
  •  Quelle aventure, cher Günther !!!
  • Du bischd joo wie Meiner:-)))))
  • Scheeni Geschischd mim Knoddelbeidel . Meins hat laut gelacht unn gesaa, das doo iss widder typisch Mann. Mach weider so.
  • Hallo Günter, wieder super geschrieben!!!
  • Liewer Günther! Dòò kam’má jòò wirklisch froh sinn, dass de aus der Sach widder lebendisch unn mid nidd grad so schlimme Blessure rauskumm bischd.

Mein SZ-Text vom 22. April

Mein Kolumnentext im Landesteil der Saarbrücker Zeitung vom 22. April 2017. Mein nächster Beitrag erscheint voraussichtlich am 3. Juni.

Übrigens: als ich gestern von Mannheim nach Kirkel an einem kilometerlangen Stau in der Gegenrichtung vorbeigefahren bin, machte ich eine tolle Erfahrung! Ich empfand keine (!)  Schadenfreude, sondern Mitleid. Insofern ist vielleicht das Verfassen eines Kolumnentextes auch eine moralische Läuterung für den Autor.

Rückmeldungen vom Erscheinungstag

  • Wunderbar humorvolle Schilderung ! Herrlich die Staubeschreibung . Konnte alles sehr gut lesen und übersetzen.
  • Heute ein super Beitrag in der SZ, herrlich zum Schmunzeln.
  • Lieber Günther, das Warten auf deine Kolumne hat sich gelohnt: ein glatter Durchmarsch, pardon, glatte Durchfahrt, gedanklich und sprachlich. Ab wei fahren’ich met ganz annere, weil bessere Gedanke durch de Verkehrswelt!
  •  ‚Wann die wissde‘ – doo bin ich awwer froh, dass ich nedd alleen schadefrooh bin unn eichentlich missde meer uns efder treffe, weil ich aa immer in de falsch Schlang stehn
  • Hat mir sehr gut gefallen, Günther… eben typisch „Plattmacher“
  • Das ist wieder mal echt Plattmacher. Mit dieser Geschichte hast du den Nagel auf den Kopf getroffen. So mancher wird sich in dieser Geschichte wiederfinden, wie auch ich.
  • Geschdern war isch aach e Lemming. von Bääde bis Limbach war so e halwie Welträäs.
  • „Saugudd“ dääds Ulla saan, do fallt da doch de Herbert in de Schlangebrunne
  • Mir aussem ♡ geschrieb…Hut ab, mei Gudder!
  • Gut gebrüllt, Löwe!!!! Deine Schreibweise kann man sehr gut lesen, ist nicht bei allen Dialekt-Beiträgen so.

Rieweiwel (Revival)

ICH BIN AB APRIL WIEDER FÜR AUFTRITTE  ZU BUCHEN

Nachdem mein Konterfei im Spiegel wieder leichte Unterschiede zu meinem Passfoto aufzeigt, bin ich nach einer schöpferischen Pause wieder für „Schandtaten“ wie Kabarettauftritte, Veranstaltungen, Gottesdienste verfügbar.

Ich würde mich über Rückmeldungen sehr freuen.

Uff die Spitz getrieb

Mein erster Kolumnentext im Landesteil der Saarbrücker Zeitung vom 4. März 2017. Mein nächster Beitrag wird am 18. April veröffentlcht.

Einige Reaktionen

  • Das war gekonnt, das war Spitze !!!!!!
  • Hallo Günther, toller Beitrag in der SZ. Ich ziehe den Hut!
  • Ich habe gerade deine Kolumne gelesen und festgestellt dass du genau ins Schwarze getroffen hast, mein KOMPLIMENT !!! Hervorragend geschrieben, echt Klasse.
  • Du haschd widder mol de Nachel uff de Kopp getroff!
  • Sehr gelungen, Günther. Wie wahr, wie wahr! Congratulations.
  • Hallo Günther….RIESENKOMPLIMENT für Deinen Beitrag in der SZ….soozesaahn…de Nachel uff de Kopp getroff

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Saarländischer Abend der SPD Furpach-Kohlhof

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